| 01.01.26 |
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Am Morgen um 6.25 Uhr fährt der Traktor, der den Schnee räumt durch Niendorf, und streut Sand…

Um 9 Uhr ist der Dorfteich zugeschneit.

Ich fahre zum Einkaufen und werde hier die leeren Gläser und Flaschen in die dafür vorgesehenen Behälter.

Auf dem Parkplatz von REWE.
UmUm 10.27 Uhr mache ich diesen kleinen Film am Gartenteich. Micaëla hat einen in meinen Augen richtig aufregenden Schneefallfilm (LINK) ins Netz gestellt.
Um 13 Uhr beginne ich damit, einen frischen Salat zu machen.
Nach dem Mittagessenum 14.27 Uhr füttert Micaëla die Entenfamilie mit Körnern. Am Abend sehen wir zusammen einen alten Tatort und dann auf rbb "Dinner for One".

Zwei Minuten nach Mitternacht beginnt in Niendorf das Sylvesterfeuerwerk…
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| 02.01.26 |
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Der Dorfteich nach der Sylvesternacht um 7.31 Uhr. Ein Traktor mit beladenen Anhängern fährt vorbei.

Um 13 Uhr koche ich für unser Mittagessen frischen Reis.

Um 15 Uhr versuchen Micaëla und ich, Fahrrad zu fahren…

An dieser Stelle, an der der Radweg spiegelglatt ist, entscheidet sich Micaëla nicht weiter zu fahren…

Ich fahre noch etwa drei Kilometer weter und passiere drei zum Teil noch glattere Stellen auf dem Radweg. Dann drehe auch ich wieder um. Eine in zwei Schichten gefrorene Pfütze auf dem Feldweg.

Ich habe damit angefangen, diesen Roman den mir meine Tochter Joya zum Geburtstag geschenkt hat, zu lesen.

Er liesr sich gut. Darin erklärt ein 20jähriges Mädchen einem 15jährigem Jungen, wie man fotografiert: "Du mußt schnell arbeiten, ohne nachzudenken. Du darfst nicht denken dabei. Das ist das Schlimmste. Das Auge denkt nicht, es schaut. Aber du kannst nicht einfach klick, klick, klick machen. Die Kamera muss mit etwas in deinem Inneren verbunden sein, so wie das Auge."

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Berliner Tatort.

Paula Bossmann sagt, dass es kälter wird und immer wieder Schnee fallen wird.
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| 03.01.26 |
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Der Dorfteich um 6.58 Uhr. Endlich wieder einmal ein blauer Himmel.

Um 8.45 Uhr bekomme ich einen Termin bei meiner Hausärztin in Dahme.

Auf dem Weg zum Kartoffellager…

Im Ärztehaus ein Wandgemälde. Es zeigt die frühere Schmalspurbahn, die da wo jetzt der Radweg ist, zwischen Jüterbog und Dahme verkehrte.
Die Ärztin sag, dass man gegen die Arthrose nichts machen könnte. Das sei eben so im Alter.

Nach dem Mittagessen füttert Micaëla die Entenfamilie.

Am Abend sehen Micaëla und ich den neuen Dresdener Tatort…

…und anschließend Pila Bossmann zum Wetter. Sie sagt, dass es in den nächsten Tagen immer wieder mal schneien wird.

Mein iPhone zeigte mir heute Morgen beim Aufwachen an: "Vollmond Putbus". Also hab ich ihn sofort im Innenhof fotografiert…

Vollmond Niendorf um 3.02 Uhr.
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| 04.01.26 |
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Der Vollmond hinter dem Walnussbaum im Innenhof…

…der Vollmond um 7.11 Uhr auf Micaëlas iPhone. Micaëla ist zu spät aufgestanden, um den Vollmond auch mit ihrer Niko-Mondkamera zu fotografieren. Aber sie schafft es, die komplizierte Rohrkonstruktion unter meiner Küchenspüle wieder richtig anzuschließen, die der Monteur der Firma Hatec am Freitagmorgen offen gelassen hatte.

Nach dem Frühstück fahre ich um 8.46 Uhr zu REWE zum Einkaufen. Micaëla füttert die Entenfamilie.

Auf dem Weg nach Dahme…

Als ich bei REWE wieder rauskomme, schneit es. Sie haben noch immer nicht das Brot, das Micaëla und ich zum Toasten benutzen. Micaëla erinnert sich an das gute Brot, das wir nach der Spreewalkanfahrt im Restaurant gegessen haben. Sie fragt Gemini, wo es dieses Brot gibt und wir beschließen, nach Lübben zu fahren, um Brot zu kaufen.

Um 11 Uhr sind wir am Marktplatz von Lübben…

Wir kaufen drei verschiedene Sorten Brot.

Auf dem Rückweg verfahren wir uns total. Ich gebe den Weg auf meinem iPhone mit der WazeApp ein. Das führt dazu, dass mein iPhone uns auffordert, nach links abzubiegen und Micaëlas iPhone nach rechts abbiegen will. Auf einem Feld an irgendeiner dieser Nebenstraßen entdecken wir eine Versammlung von Graureihern. Vielleicht sind es einhundert. Es ist inzwischen fast 13 Uhr.

Um 13.30 Uhr macht Micaëla die Salatsoße während ich den Salat schneide.

Am Abend sehen wir gemeinsam diesen alten Tatort aus Köln.

Ich sehedanach alleine, was Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg sagt.
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| 05.01.26 |
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Dorfteich um 7.24 Uhr

Um 8.15 Uhr bin ich im Garten gegangen, denn ich habe den Mond gesehem. Ich habe Micaëla alarmiert. Aber als ich da war, war er schon wieder hinter Wolken verschwunden.

Micaëla fotografiert statt des Mondes…

…mich und ich habe sie fotografiert.

Meine ersten gelben Säcke im neuen Jahr

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Tatort aus Saarbrücken.

Im Nachbarhaus auf der anderen Seite des Dorfteichs gehen für einen kurzen Augenblick diese Lichter an.

Claudia Kleinert spricht von den Schneehöhen in ganz Brandenburg und dass es in den nächsten Tagen noch kälter wird. Der Schnee bleibt folglich liegen.
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| 06.01.26 |
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Um 5.57 Uhr erleuchtete Fenster hinter dem Feuerwehrhaus

Sieben Minuten später sehe ich, dass meine beiden gelben Säcke abgeholt worden sind. Den ersten Schulbus im neuen Jahr verpasse ich.

Um 7.40 Uhr habe ich bei REWE eingekauft. Es gibt noch immer nicht das Brot, an das Micaëla und ich uns zum Toasten gewöhnz haben.

Auf dem Rückweg am Kartoffellager

Meine neue Lektüre nachdem ich mit "Salzwasser" fertig geworden bin..

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen neuen Schwarzwald-Tatort. Er gefällt uns nicht.

Kaum hat Claudia Kleinert etwas zum Wetter gesagt, ruft mich Micaëla und sagt, dass der Mond hell und klat vom Badezimmer aus zu sehen ist.

Es ist 19.37 Uhr.
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| 07.01.26 |
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Der Mond im Innenhof um 5.28 Uhr

Auf der anderen Seite des Dorfteichs fährt um 7.12 Uhr der Schulbus. Auf dem Nild des iPhones ist nur ein roter Fleck zu sehen.

Um 7.29 Uhr bin ich beim Kartoffellager, um frische Eier zu kaufen…

Um 8 Uhr fahre ich mit Micaëla zum Waldkrankenhauss nach Spandau. Bis Berlin haben wir keine Probleme, aber in Zehlendorf verirren wir uns total. Das führte dazu, dass ich auf der gefährlich glatten und verschneiten Havelchaussee gefahren bin. Sie ist, sagt mir Gemini, 10,8 Kilometer lang. Immerhin kam ich am Ende am Srudio an der Havelchaussee vorbei, wo ich viele meiner Filme - angefangen mit "BESCHREIBUNG EINER INSEL" mit dem Mischtonmeister Dieter Schawarz gemischt habe.
Trotz dieses Umwegs waren wir nur ein paar Minuten zu spät beim Krankenhaus, wo Micaëla auf eine ungewöhnlich kompetente Ärztin traf. Auch beim bezahlen der Parkgebühr am Krankenhaus hatten wir Glück. Da muss man die Buchstaben und Zahlen seines Nummernschilds eingeben, dann weiß der Kassenautomat automatisch wie lange man auf dem Parkplatz war. Man bezahlt und die Schranke öffnet sich beim Rausfahren. Es funktioniert wie beim Berliner Flughafen.

.Nach einer Fahrt durch das vom Stromausfall betroffene Schlachtenseeviertel waren wir um 13 Uhr beim östrreichischen Restaurant am Roseneck. Ich bekam einen Parkplatz direkt vor dem Eingang.

Nachdem wir beide Kartoffel- bzw. Gulaschuppe gegessen hatten, isst Micaëla diesen warmen Apfelstrudel.

Um 14.44 Uhr waren wir bei Foto Meyer am Victoria-Luise-Platz mit Micaëlas Mondkamera. Auch da fand ich einen Parkplatz für meinen Volvo wenige Schritte vom Geschäft entfernt. Der Verkäufer, der uns bediente, war ein Glückstreffer. Er hat sofort gesehen, warum die Kamera den Mond nicht mehr topscharf fotografiert hat und hat Micaëla viele weitere Feinheiten der Kamera erklärt.

Um 17.20 Uhr waren wir wieder in Dahme und auch bei REWE hatte ich Glück. Ich wollte ein Brot, das wir seit Jahren am Morgen toasten. Seit Weihnachten gab es keine. Ich wollte viele davon kaufen. Immerhin ein einziges war noch da.

Wie immer hben wir uns einen Tatort angeschaut. Dieser hier war ein bisschen langweilig. Fanden wir beide.

Das Wetter für Brandenburg wurde von Karsten Schwanke vorhergesagt. Es geht so weiter mit Schnee und Kälte.
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| 08.01.26 |
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Der Schulbus um 7.11 Uhr

Der Mond um 8.38 Uhr

Um 8 Uhr ist der Monteur der Firma HATEC da…

…um 8.42 Uhr hat er das Abflussrohr unter der Küche komplett erneuert.

Ich fahre zum Einkaufen und mache für unser Mittagessen danach einen frischen Salat.
Micaëla hat aus der abenteuerlichen Heimfahrt von Berlin zum Bauernhof, bei der ich in der Dunkelheit sehr müde wurde und dann ab Baruth hinter einem LKW mit Anhänhänger herfuhr, einen außergewöhnlichen Film gemacht und ins Netz gestellt (LINK). Ich war durch das Hinterherfahren danach hellwach.

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Stuttgater Tatort…

…die Wettervorhersage von Karsten Schwanke hole ich mir aus der ARD-Mediathek

Heute Morgen um 3.47 Uhr im Innenhof der Mond.
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| 09.01.26 |
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Der Dorfteich um 7.08 Uhr…

…und um 8.29 Uhr. Nach dem Mittagessen, um 15 Uhr fahren Micaëla und ich mit meinem Volvo nach Berlin. Etwa ab Baruth beginnt es zu schneien. um 16.30 Uhr kommen wir mittlerweile im heftigen Schneegestöber in der Fidicinstraße an.

Ich sehe alleine diesen Tatort…

…und die Wettervorhersage von Karsten Schwanke.

Micaela sitzt in der Küche und liest ein Buch auf ihrem iPad. Es ist kalt in der Wohnung.
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| 10.01.26 |
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Um 6.54 Uhr hält der Wagen der Müllabfuhr vor meinem Fenster.

.Um 7.58 Uhr fahren Micaëla und ich los…

…unterwegs zum Waldkrankenhaus nach Spandau. Punkt 9 Uhr sind wir da.

Wir müssen immer wieder warten. Ich mache ein Foto von Micaëla…

…Micaëla fotografiert mich beim Lesen des Tagesspiegel.

Um 14.52 Uhr sind wir wieder zurück. Wir waren insgesamt fünf Stunden im Krankenhaus.

Ich koche zum ersten Mal seit einer Ewigkeit in meiner Küche in der Fidicinstraße: Rumpsteak, Reis und Salat. Ich hatte alles vom Bauernhof mitgebracht.

Im Bauhaus kaufe ich einen neuen Toilettendeckel "Camargue Paris 2.0", habe aber Schwieigkeiten ihn einzubauen. Mit Hilfe von Gemini gelingt mir das erst heute Morgen.

Danach sehe ich allein, während Micaëla französisches Fernsehen sieht, diesen alten Stuttgarter Tatort von 1974 zum ersten Mal.

Beim Wetter demonstriert Karsten Schwanke auf der Grafik die Schneehöhen. Berlin ist vom vorhergesagten Schnee unberührt gebieben.
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| 11.01.26 |
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Der neu eingebaute Toilettensitz um 6.17 Uhr

Bei REWE in Neukölln kaufe ich alle Zutaten, die ich brauche, um heute einen frischen Salat zu machen. Um 12.50 Uhr bin ich in der Marheinekehalle und kaufe Rumpsteaks.

Auf dem Heimweg.

Um 13.20 Uhr kommt Micaëla von einem langen Spaziergang zurück. Rechtzeitig um zusammen mit mir Mittag zu essen. Sie freut sich ein bisschen über die Blumen, die ich ihr mitgebracht habe.

Ich sehe alleine diesen alten Tatort aus Dresden…

…und anschließend , was Sven Plöger zum Wetter in Brandenburg sagt.
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| 12.01.26 |
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Um 7.25 Uhr gehe ich aus der Wohnung, um nach dem Mond zu schauen…

…ich entdecke ihn und mache ein Foto mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.
Eine Stunde später will ich nach dem Sonnenaufgang schauen und entdecke dabei diese Nebelkrähe.

Für unser Mittagessen hatte ich alle Zutaten für einen neuen frischen Salat eingekauft. Nur an frisches Olivenöl hatte ich nicht gedacht. Ich hole es beim kleinen türkischen Händler, der sich freut, wenn ich etwas bei hm einkaufe und mich mit "Herr Nachbar" anredet.

Mein erster Salat in der Fidicinstraße seit vielen Jahten.

Nach dem Mittagessen möchte Micaëla in einem Park spazieren gehen. Ich schlage ihr den Viktoriapark vor. Wir fahren mit dem Auto in die Nähe und gehen dann den Weg hinauf, den Sabine Bach in "BERLIN CHAMISSOPLATZ" geht, nachdem sie erfahren hat, dass sie schwanger ist.

Es ist klirrend kalt, und es weht ein scharfer Wind.

Wieder im Warmen zuhause sehen wir, nachdem wir aufgetaut sind, zusammen diesen alten Tatort.

…und danach…

…Sven Plöger. der noch kältere Temperaturen vorhersagt.
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| 13.01.26
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Gestern Abend um 16.42 Uhr macht sich Micaëla fertig, um mit mir mit dem Auto zur Marheinekehalle zu fahren. Den ganzen Tag über waren wir unterwegs. Zuerst im Krankenhaus in Spandau, dann im Media-Markt in der Kantstraße, wo wir einen WLAN-Reapeater von tp-link, eine Kapsel-Kaffeemaschine vo de Longhi und einen elektrischen Entsafter gekauft haben. Mir gelingt es, nach einigen Fehlversuchrn den WLAN-Repeater so zu programmieren, dass er funktioniert.

Vor der Marheinekehalle im Schneegetöber…

…in der Halle kuuft Micaëla Baguettes für unser Frühstück und Orangen, um den Entsafter auszuprobieren.

Da ich in der Schwiebusserstraße keinen Parkplatz finde, fahre ich mit meinem Volvo in den Innenhof.

Ich sehe den neuen Kölner Tatort zunächst alleine, dann zusammen mit Micaëla.

Sven Plöger zeigt mit dieser Graphik, wie dreigeteilt sich das Wetter in Brandenburg entwickelt. In den folgenen drei Tagen wird es warm. Vielleicht ist dervWinter schon wieder vorbei.
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| 14.01.26 |
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Um 7.43 Uhr bin ich zum Einkaufen bei REWE in Neukölln.

Nachdem der Hausmeister mich energisch darauf hingewiesen hat, dass der Innenhof nicht mein Privatparkplatz sei, parke ich meinen Volco in der Fidicinstraße in eine Parklücke, wo vorne und hinten nicht mehr als zehn Zentimeter frei bleiben. Nach dem Frühstück bekomme ich eine Erinnerungs-Email der Einladung zur Berinale und versuche, darauf zu antworten. Ich muss bestimmt fünfmal mit einer Berlinale-Mitarbeiterin telefonieren, um halbwegs auf meinem neuen MacBookAir mit dem Anmeldeprozess weiterzukommen. Ein letztes Hindernis konnte ich nur mit einer Mitarbeierin des Web-Supports lösen. Alles in Allem hat die Akkreditierung etwa vier Stunden gedauert.

Um 13.50 wollen Micaëla und ich zum Mittagessen zum Austria-Restaurant am Marheinekeplat…

…landen aber voeher in einem neuen Thai-Restaurant in der Friesenstraße.

Auf dem Rückweg entdeckt Micaëla in der Fidicinstraße einen eisernen Garderobenständer mit Spiegel im inzwischen klassischen 50ger Jahrestil. Ich teste, wie schwer er zu tragen ist und entschließe mich ihn mit nach Hause zu nehmen.

Micaëla macht ein Foto von mir…

…und ich mache eins von ihr.

Gemeinsam sehen wir diesen alten Tatort aus Leipzig, bei dem ich am Ende eingeschlafen bin.

Sven Plögers Ansichten zur Wetterentwicklung sehe ich in der ARD-Mediathek. Es bleibt warm.
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| 15.01.26 |
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Um 6.15 Uhr fahren Micaëla und ich mit dem Taxi zum Waldkrankenhaus in Spandau. Es regnet ununterbrochen. Wir sind eine halbe Stunde zu früh und irren, weil ich am Telefon keine genauen Informationen bekommen hatte, ein bisschen hin und her. Um 9.08 Uhr gehe ich in die Cafeteria und esse in Erinnerung an meinen Aufenthalt im Greifswalder Krankenhaus diesen Obstkuchen. Denn die Kuchen da habe ich immer gerne gegessen, obwohl mich Kuchen und Torten normalerweise nicht interessieren.

Um 12.18 Uhr bringt uns ein Taxi zurück in die Fidicinstraße.

Um 16.05 Uhr hat der Regen aufgehört,, und ich gehe in die Bergmanndtraße…

…in die Apotheke und kaufe weitere Medikamente für Micaëla…

…auf dem Rückweg über die Friesenstraße.

Gemeinsam sehen Micaëla und ich diesen Berliner Tatort vom letzten November…

…und danach die Wettervorhersage für Brandenburg von Claudia Kleinert.
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| 16.01.26 |
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Beim Frühstück entscließen Micaëla und ich für unser Bett in der Fidiinstraße nach sieben Jahren frische Bettwüsche zu kaufen. Ich fahre mit meinem Volvo auf das Parkdeck der ehemaligen Karstadtfiliale am Hermannplatz…

…von dem man einen schönen (in meiner Erinnerung) Blick über die Stadt hat…

Als wir in der siebten Etage aus dem Lift steigen, liegt vor uns eine ältere Frau auf dem Boden, die hier übernachtet hat. Überall sind die Wände vollgeschmiert. Der Lift funktioniert nur teilweise und nur auf bestimmten Etagen gibt es Übergänge zum jetzigen Mieter Galeria.

In der zweiten Etage finden wir alles, was wir suchen. Und da ist noch ein Hauch des alten Glanzes zu spüren. Ansonsten ist das gesamte Gebäude spürbar dem Untergang geweiht.

Nachdem Micaëla und ich unsere neue Bettwäsche in unsere Wohnung transportiert haben, fahre ich meinen Volvo zurück in die Schwiebusser Straße und fahre gegen dieses Auto. Ich rufe die Polizei. Eine Frau, die den Unfall beobachtet hat, sagt mir schließlich, dass sie die Besitzerin des Wagens ist. Die Polizei kommt relativ schnell und erklärt mir, dass ich sie gar nicht hätte dazuholen müssen, da die Schuldfrage eindeutig ist. Um den Schadn meiner Versicherung melden zu können, gehe ich mit der Eigentümerin in ihre Wohnung auf der anderen Straßenseite und schreibe mir alles für die Schadensmeldung Nötige auf.

Wie sich bei unserem Gespräch herausstellt, arbeitet die Besitzerin des geschädigten Wagens auch im Filmgeschäft. Als ich zu Micaëla zurückkomme hat sie die gesamte Bettwäsche ausgetauscht
Für die Online-Schadensmeldung bei meiner Versicherung brauche ich zwanzig Minuten. Das geht jedenfalls schneller als die Anmeldung zur Berlinale und macht sogar Spaß, da die Website der Versicherung einfach und narrensicher programmiert ist.
Um 15 Uhr bin ich hungrig und gehe alleine zum Mittagessen in unser altes Thai-Restaurant. Das war ein Fehler. Denn inzwischen schmeckt mir dort gar nichts mehr.

Am Abend erleide ich einen Rückfall in frühere Zeiten und sehe "Wer weiß denn sowas", statt "Tatort":

Claudia Kleinert verspricht warmes Wetter und viel Sonnenschein. Beides kann ich dringend gebrauchen.
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| 17.01.26 |
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Um 6.10 Uhr kaufe ich im kleine türkischen Laden Milch, Butter und Eier. Nach dem Frühstück mit Micaëla fahre ich über die Autobahn zurück zum Bauernhof.

Ich haltr an der Autobahnraststätte…

…und trinke einen Capuccino…

Um 10.45 Uhr tanke ich in Luckau Autogas.

Um 11.08 Uhr kaufe ich bei REEWE alles für mein Mittagessen ein. Im Kartoffellagerhaus kaufe ich Eier und Honig.

Um 12.52 Uhr mache ich einen frischen Salat.

Meine erste Fahrradfahrt seit dem 2. Januar. An zwei Stellen ist es gefährlich glatt, und ich muss absteigen.

Die Dorfkirche von Ihlow und ihre Refkektion in einer Pfütze

Am Abend sehe ich diesen Tatort…

…und danach Karsten Schwanke, der von der frühlingshaften Temperaturen schwärmt und für heute Nebel vorhersagt.
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| 18.01.26 |
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Als ich am Freitagmorgen in Berlin losfuhr klebte an meiner Windschutzscheibe ein Strafzettel der Polizei, dass mein Bewohnerparkausweis ungüötig ist. Ich hatte die Erneuerung um 16 Tage überschritten. Ich beginne meinen Tag um 5.30 Uhr also mit der Beantragung eines neuen Parkausweises. Zuerst mache ich das online, weil das schneller geht. Doch dann scheitert alles, weil meine vorhandenen Kreditkarten nicht akzeptiert werden. Mit einer VISA-Karte hätte es funktioniert. Also habe ich alle Dokumente ausgedruckt und das Ganze per Post geschickt.

Draußen ist der Himmel grau. Also mache ich weiter mit zum Jahresbeginn nötigen Schreibtischarbeiten…

Ich durchforste meinen Aktenordner von 2025 nach allen Arztrechnungen und muss mehrere Durchgänge machen, weil das was ich zunächst finde, nicht mit meiner Erinnerung übereinstimmt. Um 8.30 Uhr habe ich alle meine Zahnarztrechnungen fertig und schicke sie mit einem Begleitbrief an meine Krankenversicherung. Die Abrechnung der Krankenhaus- und Arztrechnungen werde ich am Sonntag fertig machen. Und wenn alles gut geht, auch mit der Buchhaltung für Moana anfangen.

Um 10.27 Uhr bin ich im Garten. Der Wind hat das Schilf, das Micaëla und ich eigentlich zusammen schneiden wollten, bereits ziemlich gelichtet.

Um 10.45 Uhr bin ich bei der Post. Weil ich auf Leute warten muss, die dort gerade tanken, fällt mit dieses Gerät ins Auge. Den Brief an die Versicherung schicke ich per Einschreiben, da die Arztrechnungen Originaldokumente sind.

Bei Lidl habe ich diese beiden Holzkästchen aus Bambus gefunden. Am Abend benütze ich sie für das Schokoladeessen beim Tatortschauen. Am späten Nachmittag schreibt mir Sylvia Kekulé, dass sie sich den Film "Über Nacht" meiner Exfrau Karin Thome im Münchner Filmmuseum angeschaut hat. Das einzig aufregende darin sei ich gewesen und dass ich im Film sterbe und danach irgendwie wieder auftauche. Ich kann mich nur an die Dreharbeiten auf einem Bauernhof in Niederbayern und an das Drehen in der tunesischen Wüste erinnern. Ich glaube, ich habe den Film, obwohl er im Berlinale Forum lief, nie ferig gesehen.

Zur Vorbereitung auf den neuen Tatort am Sonntag mit den Kommissaren aus Stuttgart, sehe ich diesen alten Tatort von ihnrn.

Karsten Schwanke sagt Kälte…

…aber auch viel Sonne für die kommende Woche voraus.
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| 19.01.26 |
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Im grünen Zimmer beginne ich um 7.30 Uhr mit der Zusammenstellung meiner Krankenhaus- und Artkosten für meine Kranhenkasse. Ich bin selber neugierig auf das Resultat. Es sind 6.365,87 Euro. Davon gehen 2.500 Euro Eigenanteil ab.

Um 8.48 Uhr steige ich wieder auf mein Fahrrad in der Hoffnung, die Sonne aufgehen zu sehen…

…es weht ein eiskalter Gegenwind…
.…für einen kurzen Augenblick hat der Wind die Wolken vor der Sonne vertrieben. Hinter dem Nebel sie die Sonne aus wie der Mond.

Nach dem Mittagessen füttere ich die Vögel im Innenhof und stelle meine beiden gelben Säcke vor die Türe.

Mein langer Schatten im Garten…

…und der Sonnenuntergang um 16.05 Uhr

Danach sehe ich diesen alten Berliner Tatort…

…und‚die Wettervorhersage von Karsten Schwanke für die kpmmenden drei Tage.
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| 20.01.26 |
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Um 5.53 Uhr verlassen zwei Autos meiner Nachbarn auf der anderen Seite des Dorfteichs das Haus…

…und um 6.23 Uhr wurden meine beiden gelben Säcke abgeholt.

Im grünen Zimmer um 7.08 Uhr beende ich die letzten Arbeiten für die Buchhaltung von Moanafilm.

Beim Fahrradfahren. Sonnenaufgang um 8.07 Uhr…

…beim Kartoffellager

Nach dem Frühstück bringe ich meine komplette Buchhaltung zur Post.

Am Abend sehe ich den neuen Stuttgarter Tatort vom Sonntag.

Karsten Schwanke sagt, dass jetzt eine Kältewelle aus Sibirien zu uns kommt. Ich muss an Putin denken, der diese Kältewelle nutzt, um die Menschen in der Ukraine durch die Zerstörung ihrer Energiequellen zu terrorisieren.
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| 21.01.26 |
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Den Schulbus habe ich verpasst. Ein Linienbus, der nach Jüterbog fährt um 7.13 Hr.

Um 8.42 Uhr fahre ich zum Einkaufen und bringe meine Arztabrechnung für meine Krankenkasse zur Post. Außerdem wollte ich meine neue EC-Karte bei der Volksbank abholen. Als ich vor der Tür der Bank stehe, sehe ich, dass sie nicht Dienstags und Donnerstags, sondern Montags und Donnerstags geöffnte ist. Das und so manches Andere bringt mich außer Fassung.

Am Nachmittag um 14.08 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zum ersten Mal in diesem Jahr bis zu den Windrädern. An zwei Stellen ist es gefährlich und einmal steige ich lieber ab.

Um 14.50 Uhr habe ich das Kabel aus einer Kabeltrommel von der Scheune bis zum Gartenteich verlegt. Da die Kabeltrommel nach dem letzten Gebrauch nicht ordentlich aufgerollt war, war das ein mühsamer Prozeß. Mein Plan ist, dass ich morgen versuchen werde, mit der neuen Elektrosäge mit dem langen Sägeblatt das gesamte Schilf vielleicht in zwei oder drei Durchgängen abzuschneiden.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort.

Die Wettervorhersage von Claudia Kleinert hole ich mir, da ich auf rbb kurz vorher eingeschlafen bin, aus der ARD-Mediathek…

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| 22.01.26 |
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Pünktlich um 7.12 Uhr erwische ich, während mein Frühstücksei kocht, den Schulbus…

Nach dem Frühstück fahre ich zum Einkaufen zu REWE und zu meiner Friseurin. Ich mache mit ihr einen Termin kurz vor Beginn der Berlinale aus. Statt nach Hause abzubiegen, fahre ich auf dem Rückweg geradeaus weiter zum Köbaer See.

Ich dachte, dass ich dort vielleicht auf Schlittschufahrer treffen würde.
…aber de See ist menschenleer. Nur ein Specht ist zu hören.

Um 11.40 Uhr beginne ich, etwa zwei Meter Schilf mit der Kettensäge abzuschneiden.

Der von mir gewaschene Teppich darf jetzt hier in der Sonne trocknen.

Nsch dem Mittagessen fahre ich wieder mit dem Rad zu den Windrädern. Noch immer gibt es zwei gefährliche Stellen. Wenn Micaëla am Wochende wieder da ist, wird sie da nicht fahren können.

Um 15.50 Uhr sehe ich das Ende von Trumps Auftritt in Davos auf Spiegel Online…

…und danach diesen alten Wieber Tatort.

Was Karsten Schwanke zum kommenden Wetter sagt, muss ich mir in der ARD-Mediathek anschauen. Es bleibt so eisig.
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| 23.01.26 |
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Mein Nachbar auf der anderen Seite des Dorfteichs hat um 6.20 Uhr sein Haus verlassen.

Um 8.15 Uhr sehe ich vom Schlafzimmer die Sonne aufgehen.

Um 12.37 Uhr habe ich angefangen, einen neuen Salat zu machen.

Beim Radfahren am Nachmittag. Um 14.59 Uhr bin ich bei den Dahmer Kleingärten…

…und fahre weiter bis zu dieser kritischen Stelle, bei der das Eis einfach nicht verschwinden will.

Am Abend sehe ich diesen alten Wiener Tatort, den ich noch nie gesehehen habe.

Pila Bossmann sagt, dass sich der Sonnenschein und mit ihr die Kältewelle am Wochenende verabschieden.
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| 24.01.26 |
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Seit 6 Uhr ist mein Tor offen, denn ich erwarte den Jauchefahrer. Der Linienbus nach Jüterbog fährt um 7.23 Uhr vorbei.

Um 9 Uhr ist der Jauchefahrer da. Er pumpt die Grube mit zwei Schläuchen aus. Das habe ich noch nie gesehen.

Kurz vor 11 Uhr bin ich auf dem Weg nach Berlin und schicke Micaëla dieses Bild von den "smoking chimneys", damit sie weiß, dass ich mit dem Auto untewegs zu ihr bin und sich darauf vorbereiten kann.
Um 12 Uhr bin ich da. Ich habe einen perfekten Parkplatz in der Fidicinstraße direkt vor der Hausnummer vierzehn gefunden. Micaëla sitzt in der Küche vor ihrem iPad im Dunkeln. Ich sage ihr, dass ich über Nacht bleiben will und alles für unser Mittagessen, Salat, Reis und Rumpsteak mitgebracht habe und für das Frühstück am nächsten Morgen Eier vom Kartoffellager mitgebracht habe. Ich mache überall Licht, räume erst einmal auf und frage sie, wann sie Essen will. Sie sagt, dass sie um drei Uhr eine Verabredung hat. Also beginne ich sofort, nachdem ich alles aus dem Auto geholt habe, mit dem Decken des Tischs und dem Kochen. Mehr oder weniger schweigsam verzehren wir unser Mittagessen. Micaëla isst schneller als ich und geht mit ihrem iPad ins Berliner Zimmer, wo ich vorher noch einen Router von TP-Link installiert hatte. Nach dem ich mit meinem Essen fertig bin, mache ich den Abwasch und gehe dann zu ihr. Ich frage sie, ob sie am nächsten Morgen mit mir zurück zum Bauernhof fahren will. Sie sagt nein. Sie habe mir am Abend vorher eine Mail geschrieben, dass sie bis zu ihrem Arzttermin in Spandau dableiben will. Wir diskutieren. Eine Weile später entsteht bei mir der Eindruck, dass es besser ist, wenn ich sofort wieder zurück zum Bauernhof fahre. Meine Wohnunung in der Fidicinstraße ist zum feindlichen Gebiet geworden.

Um 16 Uhr bin ich wieder auf dem Bauernhof. Dort muss ich allerdings feststellen, dass ich meinen Terminkalender vergessen habe. Ich rauche meinen Abendjoint und sehe einen alten Tatort…

Um halb sieben fragt Micaëla mich per WhatsApp, ob ich gut angekommen bin. Ich antworte ja und sehe dann…

…Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg.
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| 25.01.26 |
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Der Dorfteich um 7.43 Uhr. Der Himmel ist mausgrau. Ich bin noch immer erschöpft von der Fahrt nach Berlin. Ich habe das Gefühl, ich muss mein Leben neu organisieren.

Vor dem Einkaufen werfe ich alle Flaschen und Gläser, die sich schon wieder bei mir angesammelt haben in diese Behälter…

…dann bin ich bei REWE. Ich brauche Milch, Butter und Erdbeeren für mein Müsli…

…in der BHG kaufe ich eine neue Mischdüse für den Wasserhahn im unteren Badezimmer…

…und schraube sie auch sofort ein…

…diese Decke habe ich zum ersten Mal seit bestimmt mehr als zehn Jahren gewaschen. Sie begleitet mein Leben seit vielleicht 50 Jahren…

…ich kaufe einen neuen, bunten Topf zum Kochen der Frühstückseier.

Am Abend sehe ich diesen alten Faber-Tatort…

…und höre, was Claudia Kleinert zu den Wetteraussichten sagt. Es wird wärmer, aber bleibt sonnenlos.
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| 26.01.26 |
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Nach dem Frühstück gebe ich mir einen Ruck, ziehe mich warm an und gehe nach draußen. Ich beginne um 9.40 Uhr mit dem Verbrennen des Weihnachtsbaums…

…und etwas Laub und Holz aus der Scheune…

…danach mache ich weiter mit dem Schneiden des Schilfs. Mehr als die Hälfte ist jetzt abgeschnitten.

Nach dem Mittagessen fahre ich mit dem Rad zuerst zum Kartoffellager…

…und dann Richtung Windräder bis zu Joyas Baumhaus.

Am Abend sehe ich diesen Faber-Tatort…

…und anschließend Claudia Kleinert zu den Wetteraussichten.
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27.01.2
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In der Nacht bin ich vom Regen aufgewacht, Der nasse Dorfteich um 7.40 Uhr.

Während ich frühstückee, wird aus dem Regen Schnee und danach schneit es mehr oder weniger den ganzen Tag.

Um 10.43 Uhr steige ich in mein Auto…

…und fahre zum Einkaufen zum REWE. Mittags ruft mich mein Sohn Nicolai an. Er sitzt bei starkem Schneefall im Auto und fährt nach Hause. Unser Gespräch dauert länger als eine halbe Stunde. Ich erzähle ihm, was in den letzten zwei Wochen passiert ist und er erklärt mir, was ich besser hätte machen sollen. Ich muss oft über seine Art des Unterrichts lachen.

Am späten Nachmittag sehe ich den neuen Tatort aus Bremen. Ich finde ihn noch schlechter als der Kritiker des Spiegel.

Claudia Kleinert sagt noch mehr Schnee voraus. Für mich heißt das: kein Fahrradfahren und keine Fortsetzung der Arbeit im Garten.
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